Brunnenbau in Somaliland | Helfende Hände International ...

Kein Tropfen regen fällt mehr

Somaliland: Ohne Wasser kein überleben

Während die Felder der Familien in der unablässigen Sonne verdorren, graben sie in der steinigen Erde nach Wasser. Sie brauchen dringend unsere Überlebenshilfe!

In Somaliland spielt das Wetter verrückt. In einigen Regionen fällt seit Jahren kein Tropfen Regen. Ackerbau wird unmöglich, Nutztiere finden nichts mehr zu fressen und verenden. Wenn nichts geschieht, sind die Menschen die nächsten.

Unser Team hat mit den Familien der kleinen Gemeinde Baligubadle gesprochen, in der rund 18.000 Menschen leben. Weil sie derzeit lange nach Wasser graben müssen, ist die Lösung für sie ein Brunnen. Obwohl HELFENDE HÄNDE bereits viele Brunnenprojekte betreut hat, wäre ein Brunnenbau so weit abgelegen in Somaliland eine Herausforderung. Doch das Wasser wird gebraucht zum Trinken, für Hygiene und für die Felder. Ein Brunnen kann hier Leben retten.

Brunnenbau in den Weiten Somalilands: keine leichte Aufgabe

In Baligubadle müssen bis zum rettenden Wasser müssen 80 Meter steinigen Bodens durchstoßen werden. Dafür ist ein ganzer Konvoi speziell ausgerüsteter Fahrzeuge nötig. Diese müssen eine beschwerliche Anreise über staubige Pisten bewältigen, kaum passierbarer als die steinigen Ebenen rings herum. All das macht dieses Unterfangen anspruchsvoll und leider auch teuer. Aber ...

Wir können hier so vielen Familien helfen

Wenn jeder Tropfen Wasser zum Trinken gebraucht wird, gibt es keines mehr für Hygiene. Die Familien von Baligubadle sind daher ständig der Gefahr ausgesetzt, dass sich übertragbare Krankheiten zwischen ihnen ausbreiten. Doch selbst das ist nur zweitrangig hinter dem drängendsten Problem: genug zu trinken zu haben, um überhaupt überleben zu können. Das macht einen Brunnen so wertvoll: Unbelastetes Wasser aus großer tiefer, das den Menschen verlässlich zur Verfügung stellt, kann unzählige Leben retten!

Der Brunnen kann in zwei Wochen errichtet sein

Trotz aller Hindernisse rechnet unser erfahrenes Team mit nur 14 Tagen für Bohrung und Bau – so schnell könnten tausende Menschen Zugang zu rettendem Wasser bekommen. Voraussetzung jedoch: Wir können dem Team die noch fehlenden rund 30.000 Euro für die Bohrfirma und die Anlage zur Verfügung stellen.

Bitte helfen Sie uns, den rettenden Brunnen zu errichten. Unzählige Leben hängen davon ab. Die Kosten sind hoch, aber gemeinsam können wir es schaffen. Dabei hilft jeder Euro, die Gesamtsumme aufzubringen – ob 5, 15 oder 50 Euro!

Schweres Gerät und weite Entfernungen

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