
Schock-Sturm auf den Philippinen
Familien nach Taifun „Fung Wong“ vor dem Nichts
Supertaifun Fung Wong verwüstete mit Windgeschwindigkeiten über 230 km/h ganze Inseln und Dörfer. Über eine Million Menschen flohen. Helfende Hände will Nothilfe zu den Familien im Katastrophengebiet bringen.
Unser Projektpartner Jun will unbedingt helfen! Eigentlich betreibt er Schulen und Kinderhäuser. Da er eng zusammen mit den Menschen in den Gemeinden arbeitet, konnte er schnell ein Team von Freiwilligen zusammenstellen, um seinen Landsleuten in der Not beizustehen. Nun braucht er unsere Unterstützung, um Hilfsgüter bringen zu können.
So viele Menschen haben alles verloren! Getroffen hat es vor allem die Armen, deren Hütten den Stürmen und Fluten nicht standhalten. Viele stehen vor dem Nichts: keine Nahrung, kein Wasser, oft nicht mal ein Dach über dem Kopf – die Verzweiflung ist groß.
Nach Umweltkatastrophen haben die ärmsten Gemeinden des Landes oft wenig staatliche Hilfe zu erwarten – und das, nachdem sie ihr Weniges in den Fluten verloren haben. Umso wichtiger, dass wir jetzt helfen! Wir möchten die Geschichte von Libi mit Ihnen teilen, die die Taifun-Nacht mit knapper Not überlebte.
Libis Alptraum-Nacht im Taifun
Die Warnmeldung, dass ein Taifun auf das Dorf Ilaya zurast, kommt für viele Dorfbewohner in letzter Sekunde – für andere zu spät!
Libi sieht gerade in der Dunkelheit nach den Hühnern, von denen ihre Familie lebt, da fällt der Strom aus. Plötzlich steht sie in Finsternis. Sie hört erst das Rauschen, dann umspülen die Wassermassen sie und die Hühner.
Sie erstarrt vor Furcht. Das Wasser strömt knöcheltief durch ihr Zuhause. Schnell steht es ihr bis zur Brust. Sie weiß: Ihre einzige Überlebenschance ist die Schule – das stabilste Gebäude in einem Dorf aus lauter Wellblechhütten! Libi wagt sich in die reißenden Fluten ...
Immer wieder zieht es ihr die Füße weg, sie schluckt schlammiges Wasser, hält sich an Bäumen fest. Sie kann kaum die Hand vor Augen sehen. Würde sie das Dorf nicht so gut kennen, wäre sie verloren. Erschöpft erreicht sie die Schule, jemand zieht sie aus den Fluten. Weinend fällt Libi ihrer Familie in die Arme.
Morgengrauen: Das Dorf sieht, was der Taifun angerichtet hat
Die Armen, die ohnehin am wenigsten hatten, haben alles verloren: Dächer und Wände sind eingestürzt, ihr Hab und Gut ist in den Fluten verschwunden – auch Libis Hühner haben nicht überlebt. Und noch immer strömt knietief braunes Wasser durch den Ort.
Der Supertaifun „Fung Wong“ hat so viele vor allem arme Menschen in zahlreichen Dörfern über Nacht obdachlos gemacht. Ihre Nutztiere sind gestorben, ihre Felder zerstört, sowie ihre Läden und Werkstätten - sie haben einfach alles verloren! Wovon sollen die Familien jetzt ihre Kinder ernähren?
Jetzt brauchen die Familien unsere Hilfe!
Unser Projektpartner Jun will mit seinem Team schnell Überlebenshilfe zu den Familien bringen. Doch das kann er nur mit unserer Unterstützung!
Bitte spenden Sie, damit wir Familien wie der von Libi, die alles durch den Taifun verloren haben, Lebensmittel, sauberes Wasser und wenigstens einfache Zelte als Schutz bringen können.
Jetzt helfen und spenden!
Mit rund 30 Euro können wir 100 Mahlzeiten bringen. Eine unschätzbare Hilfe in einer düsteren Zeit.
15 Euro
reichen für einen Wasserfilter für lebenswichtiges Wasser.
30 Euro
ermöglichen 100 Mahlzeiten für eine Familie, die alles verloren hat.
50 Euro
genügen, um einer Familie Zelt zu bringen – ein einfaches Dach über dem Kopf.
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