
Waisenhaus Sambia
ERSCHRECKENDE ZAHLEN AUS SAMBIA
Kein Wunder, dass die Hälfte der Bevölkerung mangelernährt ist, denn 60 % der Sambier leben unter der Armutsgrenze von ca. 1,90 US-Dollar am Tag. Die Lebensmittelpreise steigen unaufhörlich. Am schlimmsten leiden darunter die Kinder: Jedes dritte Kleinkind ist aufgrund von Hunger unterentwickelt.
Nicht selten werden Kinder von ihren Eltern ausgesetzt: auf Müllkippen, in Müllcontainern oder sogar Latrinen.
Die meisten der Kinder in dem Waisenhaus „Töchter von Zion“ erlebten einen ähnlich erschütternden Start ins Leben. Zum Glück konnte unsere Freundin und Projektpartnerin Shani sie aus dem Elend aufnehmen …
Einige unserer Schützlinge kamen als winzige Säuglinge zu uns, dem Tod näher als dem Leben, nachdem man sie wie Müll entsorgt hatte. Für meine Mitarbeiterinnen und mich sind die Mädchen und Jungen wie unsere eigenen Kinder.
Unsere Kinderhaus-Leiterin Shani gibt mit viel Herz und Tatkraft alles für die Mädchen und Jungen unter ihrem Schutz. Sie versorgt um die 30 Kinder so, dass aus ihnen gesunde, fröhliche Kinder und später selbstbewusste, herzensgute Erwachsene werden, die mithelfen, ihr Land in eine bessere Zukunft zu führen.
Sophy, Belle und James: das Schicksalstrio
Am selben Tag, an dem Passanten den verzweifelten Schreien eines kleinen Babymädchens folgen und es aus einem stinkenden Müllcontainer retten, werden zwei weitere hilflose Babys in der Nähe eines Krankenhauses allein zurückgelassen. Leider keine Seltenheit im bettelarmen Sambia. Die örtliche Polizei bittet uns, die drei alleingelassenen Babys aufzunehmen. Und so holen wir das Schicksalstrio von der Wache …
Alle drei fanden bei uns einen Platz
Diese armen, achtlos weggeworfenen und namenlosen Babys heißen fortan Sophy, Belle und James. Genau wie alle anderen Kinder bei Shani, sollen sie es gut haben und mit der Liebe, Pflege und Fürsorge heranwachsen dürfen, die jedes Kind verdient hat.
Lebensmittelpreise explodieren!
Unsere Kinderhaus-Leiterin Shani hat Tränen in den Augen, wenn sie die Lebensmittel-Rechnungen sieht: Allein für Nahrung braucht sie monatlich etwa 2.000 Euro, um alle Kinder satt zu bekommen – und hinzu kommt medizinische Versorgung, und auch Schulbesuche sind in Sambia nicht kostenlos.
Bitte helfen Sie Shani mit Ihrer Spende, jeden Tag für ihre Schützlinge da zu sein!

JETZT HELFEN UND SPENDEN!
Schon 20 Euro unterstützen Shani dabei, ihre 30 Schützlinge täglich zu versorgen.
20 Euro
helfen, Grundnahrungsmittel einzukaufen.
30 Euro
helfen, Arztrechnungen zu begleichen.
50 Euro
tragen dazu bei, dass die Kinder zur Schule gehen können.
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