Kinderheim in Juárez: Schutz und Bildung für Kinder ...

Kinderprojekt „Emmanuel“

Strudel aus Armut, Drogen und Gewalt

Rettung für die Kinder von den gefährlichsten Straßen der Welt

Als bekannter „Marktplatz“ für den Drogenschmuggel ist Juárez eine der gefährlichsten Städte der Welt. Skrupellosigkeit und Brutalität sind an der Tagesordnung.

Es ist erschütternd, sich vorzustellen, dass Kinder von fünf Jahren schon jetzt damit rechnen müssen, für immer in dem Strudel aus Armut, Drogen und Gewalt gefangen zu sein. Wie sollen diese verlorenen Kinder einmal zu liebevollen Menschen heranwachsen?

Unsere Freundin und Projektpartnerin Betel setzt zum Glück das Erbe ihres Vaters fort: den liebevoll geführten Zufluchtsort „Emmanuel“!

Kinder in Juárez sind großem Leid und ständiger Gefahr ausgesetzt. Auch Kinder, deren Eltern sich aus verschiedenen Gründen nicht um sie kümmern können, brauchen Hilfe von außen.

Betel, Projektleiterin Juarez/Mexico

Das „Emmanuel“ ist für die Kinder ein richtiges Zuhause und schenkt den Kleinen wertvolle Schulbildung und liebevolle Betreuung. Der beste Weg aus der Armut ist Bildung, und schon die Jüngsten lernen bei uns im Kindergarten, liebe- und rücksichtsvoll mit anderen Menschen umzugehen. Nur durch Projekte wie dieses kann eine Generation heranwachsen, die für ein friedliches Miteinander einsteht.

Teufelskreis

Leider glauben viele arme Kinder, sie könnten der Armut entkommen, indem sie Drogenbanden beitreten – doch so werden sie selbst Teil des Teufelskreises der Gewalt.
Arbeitende Mütter müssen ihre Kinder oft bis zu zwölf Stunden allein zurücklassen. Meist reicht der Verdienst nicht für Kindergarten- oder Schulgebühren. Sind die Kinder in dieser Zeit unbeaufsichtigt, sind sie bedroht durch Missbrauch, Banden und Menschenhandel. Deshalb ist es wichtig, dass die Kinder so früh wie möglich ihren Weg ins „Emmanuel“ finden.

Das „Emmanuel“ weckt Lebensfreude und Hoffnung

Damit eine sensible Kinderseele zur Entfaltung kommt, braucht jedes Mädchen und jeder Junge mehr als das Nötigste zum Leben. Im „Emmanuel“ können die Kleinen spielen, lachen und Hobbys für sich entdecken. Die heranwachsenden Kinder erhalten neben liebevoller Betreuung eine hochwertige Schulbildung. Viele unserer ehemaligen Schützlinge haben heute tolle Berufe und ein selbstbestimmtes Leben.

Helfen wir gemeinsam noch mehr Kindern, der Armut zu entkommen!

Das „Emmanuel“ bietet Kindern die dringend benötigte sichere Zuflucht. Mit Fürsorge und Bildung geben wir ihnen die Chance auf ein Leben mit Zukunft – ohne Bandenkriminalität!

Bitte ermöglichen Sie den Kindern, die heute noch von einem angstvollen Tag zum nächsten leben, mit Ihrer Spende einen Platz im „Emmanuel“!

Schenken Sie Hoffnung und Spenden!

Schon mit 20 Euro kann das „Emmanuel“-Team einen kleinen Schützling einen Monat ernähren

20 Euro

helfen uns, ein Kind einen Monat lang mit Schulessen zu versorgen.

30 Euro

reichen, um ein Kind mit allen Schulmaterialien für 1 Jahr zu versorgen.

100 Euro

helfen, einem Kind den Schulbesuch inklusive Unterkunft und Mahlzeiten zu ermöglichen.

Weitere Projekte

Oktober 14, 2026
helfende hände - Ein Kind mit einer roten Kopfbedeckung und einem grauen T-Shirt schaut nach oben, während es von einem Erwachsenen gehalten wird, der eine Packung RUTF „Erdnusspaste“ in der Hand hält. helfende hände ggmbh hamburg

Brunnenbau in Somaliland

In Baligubadle fehlt lebenswichtiges Wasser. Unterstützen Sie den Brunnenbau in Somaliland und ermöglichen Sie Familien Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Oktober 14, 2026
helfende hände - Ein gelbes Gebäude, das durch Trümmer schwer beschädigt wurde, im Hintergrund ein noch stehendes zweistöckiges Backsteinhaus, dokumentiert von Nothilfe Nepal. helfende hände ggmbh hamburg

Erneute Flut Nepal

Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal versorgt unser Nothilfe-Team weiterhin abgeschnittene Familien mit dringend benötigten Hilfsgütern. Per Hubschrauber erreicht die Hilfe auch entlegene Orte im Himalaya.
September 8, 2026
helfende hände - Nach einer Überschwemmung oder einem Erdrutsch ragen beschädigte Gebäude über ein mit Schlamm und Trümmern übersätes Gebiet empor. Auf einem der Balkone steht eine Person in einer gelben Jacke und mit einem Helm. Der Himmel ist teilweise bewölkt, und die Gegend wirkt menschenleer. helfende hände ggmbh hamburg

Nothilfe Nepal nach der Sturzflut

Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal versorgt unser Nothilfe-Team weiterhin abgeschnittene Familien mit dringend benötigten Hilfsgütern. Per Hubschrauber erreicht die Hilfe auch entlegene Orte im Himalaya.