Kinderleben zu retten bleibt weiterhin unser Ziel
Immer mehr Mütter bangen um das junge Leben ihrer ausgehungerten Kinder!
Haiti, das Elend ist gewaltig: Politische Unruhen erschüttern immer wieder das Land und entladen sich gewaltsam; zerstörerische Naturkatastrophen vernichten das Wenige, was sich die Menschen mühselig aufbauen, und nun kontrollieren auch noch gewaltbereite Banden die Straßen und Orte – die Regierung ist machtlos und die Einwohner sind ihnen ausgeliefert.
Besonders Mütter und ihre Kinder leiden furchtbar unter der Armut und der Angst. Viele von ihnen können sich noch nicht einmal eine Mahlzeit pro Tag leisten. Viele Kinder leiden an qualvollen Mangelerkrankungen und sterben.
Oft mit letzter Kraft und unter Lebensgefahr tragen verzweifelte Mütter ihre kranken und ausgehungerten Kinder zu unserer von den Geschwistern Licia, Lori und Casey Zachary geführten Rettungsklinik „Wahre Hoffnung für Haiti“.
Wohin ich auch blicke: überall kranke, furchtbar abgemagerte Kinder. Kinder mit riesigen Köpfen und schmerzhaften Hungerbäuchen. Sie liegen kraftlos in den Armen ihrer Mütter und starren uns mit leeren Augen an, zu schwach zu laufen, zu weinen oder zu schreien. Ein grausamer Anblick … Wir sind ihre letzte Chance!
Die Klinik „Wahre Hoffnung für Haiti“ in Cazale ist für die vielen armen Familien der gebeutelten Region ein Fels in der Brandung und hat bereits unzählige Leben gerettet: Durch das Ernährungsprogramm für gefährlich unterernährte Kinder, Allgemeinmedizin, Schwangerschaftsbegleitungen und sogar kleine Operationen – all das unter schwierigsten Bedingungen, mit viel Mut, viel Fürsorge und viel Liebe!
Von der Armut ins Elend: das Schicksal des kleinen Pierre
Eine brutale Bande überfällt mitten in der Nacht das Heimatdorf des Jungen. Hütten werden angezündet, die Nachbarn ermordet. Unter großer Lebensgefahr packen die Eltern Pierre und seine beiden Geschwisterchen und fliehen in der Dunkelheit in ein anderes Dorf. Von der Armut ins absolute Elend: Hier bekommen sie kaum noch zu essen, worunter vor allem Pierre leidet. Als er Durchfall, Husten und Fieber bekommt, bringt Pierres Mutter ihren Kleinen zu unserer Klinik „Wahre Hoffnung für Haiti“.
Jeden Tag weitere Kinder!
Licia Z. sieht sofort: Pierre ist mangelernährt. Der winzige Junge bewegt sich kaum, sein Bauch ist von Hungerödemen angeschwollen. Ein erschreckend alltägliches Bild auf Haiti.
Mit stabilisierenden Medikamenten und der nahrhaften „Medika Mamba“ retten wir Pierres Leben.
Therapienahrung, Medikamente und Verbandmaterialien dringend gebraucht!
Jeden Tag leeren sich die Schränke mit den Medikamenten, den Mullbinden und der Therapienahrung. Unser Team kämpft um jedes Kind, aber das kann es nur mit Ihrer Unterstützung.
Helfen Sie mit, damit die Kinder Haitis weiterhin behandelt werden können?

Helfen Sie mit!
Schon 30 Euro retten ein Kind vor dem qualvollen Hungertod mit der lebensrettenden Aufbautherapie ,,Medika Mamba“, einer Paste aus Erdnüssen, Milchpulver, Öl, Vitaminen und Mineralstoffen.
15 Euro
helfen uns, Medizin für die vor Hunger kranken Kinder zu kaufen.
30 Euro
reichen, um ein lebensgefährlich unterernährtes Kind mit der Spezialnahrung „Medika Mamba“ zu kräftigen.
100 Euro
kostet die medizinische Behandlung eines schwer unterernährten Kindes im Monat.
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